Verein

Vorstand

Vorstand

Hinten von links:
Katja Treilobs (Kassenprüferin)
Susanne Futterer (Beisitzerin)
Nadja Glockner (Schriftführerin)
Saskia Roth (2. Vorstand)
Winfried Wirth (Ehrenvorsitzender)

Vorne von links:
Karin Wirth (Kassenprüferin)
Sabine Joseph (1. Vorstand)
Rainer Futterer (Kassenwart)
Rosi Braun (Beisitzerin)

Geschichte / Engagement und Idealismus haben sich gelohnt

In einer Zeit, in der aufgrund demografischer, wirtschaftlicher und politischer Entwicklungen
erweiterte Betreuungsformen für Kleinkinder gebraucht wurden, entstand in vielen Gesprächen zwischen Sabine Joseph und
Sonja Schlageter die Idee der Schaffung eines Betreuungsangebotes für unter 3-jährige.

Mit viel Engagement und einem fast grenzenlosen Idealismus haben sich die beiden Frauen
2003 und 2004 für ihre Vision einer Kleinkind-Betreuung eingesetzt und um deren Akzeptanz geworben.
Sie haben recherchiert und alle Informationen, die es zu der Zeit zu dem Thema Kinderkrippe gab, zusammengetragen.
Sie haben Kontakte auf kommunaler und politischer Ebene geknüpft und
unermüdlich für die Betreuung der unter 3-jährigen geworben.

In Endingen traf die Idee auf fruchtbaren Boden. Daraus entstand eine zukunftsweisende Verbindung,
für die viele Eltern sehr dankbar sind und die das Zwergenstüble heute noch trägt.

Am 24.01.2005 wurde der Verein „Zwergenstüble e.V“ durch Sabine Joseph und Sonja Schlageter gegründet.

Vorstandschaft *Bild + Namen* (kommt noch)

Der Grundstein war gelegt.
Die Betreuung begann 2006 mit einer Gruppe, der heutigen Gelben Gruppe,
10 Kindern und drei Erzieherinnen (Sonja Schlageter, Caroline Gerber, Sabine Joseph).
Das erste Betreuungsangebot umfasste 14 Wochenstunden an drei Tagen
(montags, mittwochs, donnerstags) von jeweils 8.00 – 12.30 Uhr. 4,5 Std./Tag.

*Unser erster Flyer / unser erstes Betreuungsangebot*

Die Nachfrage nach Betreuungsplätzen war enorm und die Warteliste wurde immer länger.

Die Zeit erfordert eine ständige Entwicklung und Anpassung, sowohl räumlich als auch konzeptionell.
Durch die finanzielle Unterstützung vom Endinger Unternehmer Winfried Wirth,
der der Stadt Endingen eine Anschubfinanzierung machte, kam der Neubau zustande.

2010 war der Neubau mit weiteren 2 Gruppen fertig und bezugsbereit.

Heute gibt es drei Gruppen mit insgesamt 30 Kindern, 9 pädagogische Fachkräfte, eine Haushaltshilfe und zwei Putzkräfte.

Und einer immer noch wachsenden Warteliste

Die Beharrlichkeit für diese Initiative hat allen gezeigt:


Mit einem verlässlichen Angebot steigt die Nachfrage und
wenn ein Angebot da ist, dann kann man sich als Eltern entscheiden.

Philosophie

Unsere Hauptaufgabe sehen wir in der Schaffung einer guten und sicheren Atmosphäre.
Damit Kinder lernen können, brauchen sie in erster Linie die stabile Bindung in die Erzieherinnen und die Sicherheit in die Räumlichkeiten.
Unsere Aufgabe ist es, das tiefe Vertrauen, welches unsere Kinder in den ersten Lebensmonaten zu ihrer Familie aufbauen konnten, zu schützen und zu bewahren.
Wir ermöglichen grundlegende Erfahrungen mit Mensch, Natur und Materialen in dem wir eine Umgebung vorbereiten:

In der die Kinder mit Materialien experimentieren können

In der die Kinder lernen können, wie andere Kinder und Erwachsene auf ihr eigenes Verhalten reagieren

In der jedes Kind entsprechend seiner Entwicklung das findet was es für den nächsten Entwicklungsschritt braucht

In der die Kinder die Sicherheit haben, alles ausprobieren zu können und zu dürfen

In der die Kinder Grenzen und Strukturen erfahren

In der die Kinder mit der Natur und den Jahreszeiten in Berührung kommen können.

Kinder in diesem Alter brauchen die ehrliche Zuwendung des Erwachsenen beim Spielen, Bücher lesen oder Turm bauen.
Wir betrachten Alltagssituation als pädagogische Momente. Einfache Lieder und elementare Materialien regen das Kind zum Denken an,
veränderbares und flexibles Spielzeug regen die Phantasie an.
Durch diese vielseitigen Impulse ist eine optimale Vernetzung der Nervenbahnen im Gehirn möglich.
Dies bietet die Voraussetzung um sich später Wissen und Fertigkeiten aneignen zu können.

Wir pflegen den familiären Rahmen mit den Eltern und den Kindern durch freundliche Gespräche,
persönliche Begrüßung der Kinder und durch den täglichen Austausch was Zuhause und in der Einrichtung passiert ist.
Kinder nehmen diese freundliche Zusammenarbeit wahr, spüren Wärme und Schutz, die sie so dringend für ihre Entwicklung brauchen.

Stellen

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Außenanlage

hier haben die Kinder viel Platz zum Spielen

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