In einer Zeit, in der aufgrund demografischer, wirtschaftlicher und politischer Entwicklungen
erweiterte Betreuungsformen für Kleinkinder gebraucht wurden, entstand in vielen Gesprächen zwischen Sabine Joseph und
Sonja Schlageter die Idee der Schaffung eines Betreuungsangebotes für unter 3-jährige.

Mit viel Engagement und einem fast grenzenlosen Idealismus haben sich die beiden Frauen
2003 und 2004 für ihre Vision einer Kleinkind-Betreuung eingesetzt und um deren Akzeptanz geworben.
Sie haben recherchiert und alle Informationen, die es zu der Zeit zu dem Thema Kinderkrippe gab, zusammengetragen.
Sie haben Kontakte auf kommunaler und politischer Ebene geknüpft und
unermüdlich für die Betreuung der unter 3-jährigen geworben.

In Endingen traf die Idee auf fruchtbaren Boden. Daraus entstand eine zukunftsweisende Verbindung,
für die viele Eltern sehr dankbar sind und die das Zwergenstüble heute noch trägt.

Am 24.01.2005 wurde der Verein „Zwergenstüble e.V“ durch Sabine Joseph und Sonja Schlageter gegründet.

Vorstandschaft *Bild + Namen* (kommt noch)

Der Grundstein war gelegt.
Die Betreuung begann 2006 mit einer Gruppe, der heutigen Gelben Gruppe,
10 Kindern und drei Erzieherinnen (Sonja Schlageter, Caroline Gerber, Sabine Joseph).
Das erste Betreuungsangebot umfasste 14 Wochenstunden an drei Tagen
(montags, mittwochs, donnerstags) von jeweils 8.00 – 12.30 Uhr. 4,5 Std./Tag.

*Unser erster Flyer / unser erstes Betreuungsangebot*

Die Nachfrage nach Betreuungsplätzen war enorm und die Warteliste wurde immer länger.

Die Zeit erfordert eine ständige Entwicklung und Anpassung, sowohl räumlich als auch konzeptionell.
Durch die finanzielle Unterstützung vom Endinger Unternehmer Winfried Wirth,
der der Stadt Endingen eine Anschubfinanzierung machte, kam der Neubau zustande.

2010 war der Neubau mit weiteren 2 Gruppen fertig und bezugsbereit.

Heute gibt es drei Gruppen mit insgesamt 30 Kindern, 9 pädagogische Fachkräfte, eine Haushaltshilfe und zwei Putzkräfte.

Und einer immer noch wachsenden Warteliste

Die Beharrlichkeit für diese Initiative hat allen gezeigt:


Mit einem verlässlichen Angebot steigt die Nachfrage und
wenn ein Angebot da ist, dann kann man sich als Eltern entscheiden.